Willkommen im Hotel Beco

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Am Eingang des Heiligtums von Notre-Dame de Banneux gelegen

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Unsere Geschichte

Das Hotel Beco ist ein Zufluchtsort des Friedens an den Toren des Heiligtums von Notre-Dame de Banneux. Seit Jahrzehnten empfangen wir Pilger und Besucher, die Spiritualität und Ruhe suchen. Unser Haus bietet einen komfortablen und authentischen Rückzugsort, wo jeder Gast wie ein Familienmitglied behandelt wird.

In diesem Rückzugsort der Ruhe entdecken Sie eine perfekte Harmonie zwischen der umgebenden Natur und modernem Komfort. Die geräumigen Zimmer, geschmackvoll eingerichtet, bieten einen herrlichen Blick auf die umliegende Landschaft.

Das macht uns besonders

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Nichtraucherzimmer

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Kostenfreies WLAN

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Kostenloser Parkplatz

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Familienzimmer

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Bar

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Sehr gutes Frühstück

Die Geschichte von Banneux

Mariette Beco

Mariette Beco wurde am 25. März 1921 geboren. Sie ist die Älteste von sieben Kindern. Die Familie erlebt schwierige Lebensumstände und wohnt in einem bescheidenen, isolierten Arbeiterhaus, das etwas abseits der Straße liegt, entfernt vom Dorf Banneux, gegenüber von einem großen Fichtenwald.

Die Quelle

Am Abend des Sonntags, 15. Januar 1933, erscheint die Muttergottes zum ersten Mal im Garten des kleinen Hauses. Sie ruft Mariette mit einer Handbewegung zu sich. Am Mittwoch, 18. Januar, um 19 Uhr, ist Mariette im Garten und betet kniend. Mariette verlässt den Garten und begibt sich auf die Straße, wo die Dame sie ruft. Zweimal auf dem Weg fällt sie auf die Knie. Ein drittes Mal kniet sie sich in den Graben vor einer "Pfütze" Wasser aus einer Quelle. Die Dame spricht zu ihr: "Waschen Sie Ihre Hände im Wasser". Diese Quelle ist an der Heiligtumsstätte sichtbar und zugänglich.

Die Erscheinungen

Die Mutter der Armen (19. Januar 1933) : Die Jungfrau erscheint und antwortet Mariette: "Ich bin die Mutter der Armen". Sie führt das Kind zur Quelle und offenbart: "Diese Quelle ist für alle Nationen bestimmt... um die Kranken zu erleichtern."

Die Bitte um eine Kapelle (20. Januar 1933) : Die lächelnde Jungfrau antwortet: "Ich wünsche mir eine kleine Kapelle." Sie breitet ihre Hände aus und segnet das Kind mit ihrer rechten Hand.

Die Erleichterung (11. Februar 1933) : Die Jungfrau spricht davon, "das Leiden zu erleichtern". Mariette versteht das Wort "erleichtern" nicht, weiß aber, dass es etwas Gutes ist.

Das Zeichen (15. Februar 1933) : Die Jungfrau antwortet auf die Bitte des Abbé Jamin: "Glaubt an mich, ich will an euch glauben." Sie vertraut Mariette ein Geheimnis an.

Der Abschied (20. Februar und 2. März 1933) : Die Erscheinungen enden mit der Botschaft: "Ich bin die Mutter des Erlösers, Mutter Gottes. Betet viel." Vor dem Abschied legt die Jungfrau Mariette die Hände auf und sagt: "Lebewohl."

Gästebewertungen

Verifizierte Bewertungen von Booking.com
A
Andrea 🇫🇷 Frankreich
28. April 2025
10
Zweibettzimmer · 2 Nächte · April 2025 · Alleinreisende
BESTER ORT FÜR LBL CHALLENGE. DER INHABER IST EINFACH LIEBENSWERT
  • 😊 Die Lage für die Liège Bastogne Liège Challenge ist einfach perfekt! Der Besitzer ist liebenswert, immer verfügbar, freundlich und nett. Heiligtum in der Nähe und schönes Dorf. Sehr familienfreundlich und charmant.
W
Wendy 🇧🇪 Belgien
22. April 2025
10
Dreibettzimmer · 1 Nacht · April 2025 · Familie
Außergewöhnlich
  • 😊 Nähe zum Heiligtum, schöne Spaziergänge